Bereits seit den 1970er Jahren wird dieser geschichtsträchtige Pokal in Form einer hölzernen Kanone in der Schützengesellschaft Hillerse ein Mal jährlich wettbewerbsmäßig ausgeschossen. Bestritten die Schützen damals noch mit dem Luftgewehr diesen Wettkampf, so änderte sich dies mit der Einweihung des neuen Schützenhauses am Sportweg im Jahr 1983. Seitdem führen sie diesen Pokalwettbewerb mit dem Kleinkalibergewehr auf die Distanz von 50 Metern durch. Und in diesem Jahr sah es noch bis zum dritten Wettkampfabend so aus, als würde wiederum eine Frau den Pokal mit nach Hause nehmen. Doch letztlich setzte sich knapp Wolfgang Wesche mit 96 Ringen vor Claudia Pahlmann und Thomas Droste.